Der VLAB-Eilantrag beim Verwaltungsgericht Regensburg zum Stopp des Baus eines Windrades in Pfettrach, Gemeinde Altendorf war erfolgreich.

Am 6. 11. entschied das Gericht den Bau zu stoppen und die aufschiebende Wirkung der am 04.10.2018 beim Verwaltungsgericht Regensburg eingereichten VLAB-Verbandsklage gegen den Genehmigungsbescheid des Landratsamt Landshut wiederherzustellen.

Der Koalitionsvertrag zwischen der CSU und den Freien Wählern liegt vor. Die 10 H Abstandsregelung in Bayern bleibt. In zahlreichen Gesprächen mit Politikern setzten wir uns dafür ein. Ministerpräsident Markus Söder und die CSU hielten ihr Wort.

Unverständlich sind jedoch die auf Seite 33 des Koalitionsvertrages gemachten Willensbekundungen. Diese verkennen den volkswirtschaftlichen und physikalischen Unsinn der Windkraft im Schwachwindland Bayern vollkommen:

„Wir werden den weiteren Ausbau der Windkraft im Einvernehmen mit Bürgerinnen und Bürgern und Kommunen voranbringen. Dabei halten wir an der geltenden bayerischen Rechtslage fest. Derzeit scheitert der Ausbau in erster Linie an den Ausschreibungen. Daher werden wir uns für eine Ausweitung des „Süd-Kontingents“ bei Wind- und Photovoltaik-Ausschreibungen einsetzen.“

Als positiv im Koalitionsvertrag bewerten wir die Absichten, den beängstigend hohen Flächenverbrauch in Bayern deutlich zu reduzieren, den Flächenanteil der ökologischen Landwirtschaft zu erhöhen, die Änderungen im Alpenplan rückgängig zu machen und die Naturparke zu stärken.

weiterlesen: Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2018 – 2023

Der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V. (VLAB) hat am 04.10.2018 beim Verwaltungsgericht Regensburg Verbandsklage gegen den Genehmigungsbescheid des Landratsamtes Landshut zum Bau und Betrieb einer Windkraftanlage in Pfettrach, Gemeinde Altendorf erhoben.
Die Mitteilung der Klageerhebung an das Landratsamt erfolgte am selben Tag. Aus Sicht der anwaltlichen Vertretung des Vereins hat die Klage aufschiebende Wirkung für die Baumaßnahmen. Dessen ungeachtet gingen die Bauarbeiten vor Ort fast zwei Wochen unvermindert weiter.

Der VLAB veranlasste daraufhin einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Regensburg zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der VLAB Klage.

zur vollständigen Pressemitteilung: Presseinformation_Pfettrach_31.10.18

Das zweite Jahr unseres Wiederansiedlungsprojektes für den Habichtskauz geht allmählich zu Ende. Für erste Freilandbruten ist es noch zu früh. Frühestens in zwei Jahren sind erste Bruterfolge denkbar. Momentan führen wir ein akustisches Monitoring durch. Wir konnten unser Zuchtnetzwerk erweitern und rechnen im kommenden Jahr mit deutlich mehr Tieren für die Wiederansiedlung. Zahlreiche neue Brutkästen wurden gefertigt und installiert. Das Projekt wurde auf die Tschechische Republik ausgeweitet.

Wir konnten in diesem Jahr sehr viel Bildmaterial sammeln und auch einige kleinere Videos drehen. Diese werden wir im Laufe des Winterhalbjahres auf unserer Webseite und auf Facebook und Twitter veröffentlichen.

Hier ein kurzer Film: Ein junger Habichtskauz wird aus einer Auswilderungsvoliere freigelassen. Die Luke oben links an der Voliere wird durch einen Seilzug automatisch geöffnet. Schon nach kurzer Zeit fliegt der Habichtskauz in die Freiheit.

In Zukunft werden wir nicht nur Kulturlandschaften, sondern auch ihre Kultur-, Bau- und Bodendenkmäler in den Fokus unserer Bemühungen stellen. Auch sie müssen vor Beeinträchtigungen bewahrt werden und unserer Nachwelt erhalten bleiben. Hierzu präzisierten wir auf unserer Mitgliederversammlung die Vereinssatzung.

Bild: Vorderseite eines alten Grenzsteines des 15./16. Jahrhunderts. Rechts neben dem Grenzstein der Lauf einer mittelalterlichen Altstraße. Altstraßen sind historische, unbefestigte Wege, die in einem Wegenetz Städte und Orte verbanden. Der Verlauf richtete sich nach der Geologie und Topographie des Geländes. Der Ursprung von Altstraßen in Zentraleuropa lässt sich bis in germanische bzw. keltische Zeiten datieren.

Bild rechts Václav Pinta (ČSOP, Bernartice); zweite von links Michaela Domeyer (VLAB) © VLAB

 

In den kommenden Tagen werden die ersten zehn Brutkästen für den Habichtskauz im böhmischen Wald (Český les) entlang der bayerisch-tschechischen Grenze installiert. Sie wurden in einer Werkstätte für behinderte Menschen in Bayern hergestellt.

Am 22. Oktober holten tschechische Ornithologen der Naturschutzorganisation ČSOP die Nisthilfen in Friedenfels ab. Danach wurde eine der Auswilderungsvolieren im Steinwald besichtigt, Erfahrungen ausgetauscht und weitere Treffen vereinbart.

Ministerpräsident Markus Söder hatte im Vorfeld der Landtagswahlen versprochen, man werde an der 10H-Abstandsregelung für Windkraftwerke in Bayern festhalten. Der VLAB warnt davor, die bewährte Praxis bei den laufenden Koalitionsverhandlungen aufzuweichen oder abzuschaffen.

Die allein in Bayern gültige 10H-Abstandsregelung für Windräder hat die Landschaften des Freistaates bislang vor einer flächendeckenden Industrialisierung bewahrt und auch den gesellschaftlichen Frieden auf dem Land weitgehend erhalten. “Wir bauen darauf, dass Markus Söder bei den Koalitionsverhandlungen mit den Freien Wählern an der bewährten Regelung festhält”, sagt der VLAB-Vorsitzende Johannes Bradtka in einer Mitteilung. “Der Ministerpräsident hatte vor den Wahlen mehrfach klar zum Ausdruck gebracht, dass er Bayern vor der völligen Verspargelung bewahren möchte. Wir sind zuversichtlich, dass er zu seinem Wort stehen wird.”

weiterlesen: PM zu Koalitionsverhandlungen

Der prominente Zoologe und Ökologe Josef H. Reichholf gilt als „Querdenker“ der Ökoszene. Nach dem Tod Enoch zu Guttenbergs soll er dem VLAB neue Impulse bringen.

Der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) hat Josef Reichholf zum neuen Ehrenpräsidenten gewählt. Der prominente bayerische Zoologe und Evolutionsbiologe tritt an die Stelle von Enoch zu Guttenberg, der im Juni überraschend gestorben war. Johannes Bradtka, Vorsitzender des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB), würdigte Reichholf als äußerst kenntnisreichen, engagierten und unkonventionell denkenden Ökologen und Naturschützer. “Wir freuen uns, dass Herr Prof. Reichholf das Angebot des VLAB angenommen hat, als unser Ehrenpräsident zu fungieren. Er ist ein würdiger Nachfolger des großen Enoch zu Guttenberg und wird dem Verein sicher viele neue Impulse geben.”

Pressemeldung VLAB wählt Josef H. Reichholf zum Ehrenpräsidenten

Ein gut gemachter Dokumentarfilm zur Energiewende des Journalisten und Filmemachers Jörg Rehmann. Er liegt auch als knapp einstündige Kurzfassung vor. Vor allem diese Version eignet sich besonders gut, um sie im Rahmen von Informations- und Diskussionsveranstaltungen gegen Windkraftprojekte in ganz Deutschland zu präsentieren. Der Odenwald steht dabei pars pro toto für den Irrsinn, der längst das ganze Land erfasst hat.

Kontakt: https://joerg-rehmann.de/blog/2018/09/19/end-of-landschaft/
Pressematerialien: https://joerg-rehmann.de/blog/download-category/end-of-landschaft-presse/

zur Rezension von Georg Etscheit 

Bild von rechts: Josef Ziegler (Präsident Bayerischer Waldbesitzerverband), Gastgeber Alexander Graf Fugger-Babenhausen, Moderator Horst Thieme, Torben Halbe (Biologe und Buchautor), J. Bradtka (Vorsitzender VLAB) Foto M. Domeyer

Bild von rechts: Josef Ziegler (Präsident Bayerischer Waldbesitzerverband), Gastgeber Alexander Graf Fugger-Babenhausen, Moderator Horst Thieme, Torben Halbe (Biologe und Buchautor), J. Bradtka (Vorsitzender VLAB)
Foto M. Domeyer

Keine Windkraftanlagen in Wäldern lautete eine zentrale Forderung des Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) beim gestrigen 8. Fugger Forum im Glaspalast in Augsburg.

Der Wald stand im Mittelpunkt des rund 90 minütigen Gespräches. Der VLAB bekannte sich zu einer naturnahen und integrativen Bewirtschaftung der Wälder in Deutschland unter Einhaltung bewährter und definierter Naturschutz-Standards. Eine starre Festlegung von Flächenprozenten für die Ausweisung von Totalreservaten sei unter den Aspekten des Arten- und Waldnaturschutzes nicht zielführend. „Eine integrative, nachhaltige Waldbewirtschaftung in Deutschland verringert den Import von Hölzern aus Großkahlschlägen oder illegalen Holznutzungen in Afrika, Asien oder Südamerika. Sie hilft mit, den dramatischen Verlust an globaler Biodiversität abzuschwächen, den Klimawandel zu bekämpfen und kann Vorbild für Länder mit einer weniger schonenden Nutzung sein“ so der Vorsitzende des VLAB Johannes Bradtka.

Einig war man sich auch, dass der Wald zunehmend für ideologische Zwecke missbraucht werde. Ein aktuelles Beispiel seien die Protestaktionen im Hambacher Forst.

zum Veranstaltungsvideo

 

Bild von rechts: Michaela Domeyer (VLAB), Landrat Andreas Meier (Sparkassen-Verwaltungsrat), Josef Pflaum (Sparkassen-Vorstandsvorsitzender), Johannes Bradtka (VLAB).

Bild von rechts: Michaela Domeyer (VLAB), Landrat Andreas Meier (Sparkassen-Verwaltungsrat), Josef Pflaum (Sparkassen-Vorstandsvorsitzender), Johannes Bradtka (VLAB).

Einen angenehmen Termin im Wald durften wir am vergangenen Dienstag wahrnehmen. Die Vereinigten Sparkassen Eschenbach i. d. OPf., Neustadt a. d. Waldnaab und Vohenstrauß spendeten 1.500 Euro für das Habichtskauz-Wiederansiedlungs-Projekt in Nordostbayern.

Nach einer Besichtigung von einer der vier Eingewöhnungsvolieren waren sowohl der Sparkassen-Verwaltungsrat Landrat Andreas Meier als auch der Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Josef Pflaum von dem Projekt begeistert.

Wir bedanken uns bei den Vereinigten Sparkassen Eschenbach i. d. OPf., Neustadt a. d. Waldnaab und Vohenstrauß für die großzügige Spende.

Pressemitteilung des Landratsamt Neustadt an der Waldnaab

 

Libera me! – Errette mich. Pianissimo haucht der Chor die letzten Worte aus Giuseppe Verdis „Requiem“ in den Raum. Dann , minutenlange Stille. Rechts am Bühnenrand ein Foto Enoch zu Guttenbergs auf einer hölzernen Staffelei, links, tief in sich versunken, die Sopranistin Susanne Bernhard. Mit ihr verband Guttenberg, der im Juni mit nur 71 Jahren gestorben ist, eine letzte, erfüllende Liebe. Die beiden waren schon verlobt, zur Heirat kam es nicht mehr.

Endlich senkt Dirigent Kent Nagano seine Arme und ein Jubelsturm bricht los, minutenlang. Die Ovationen gelten der Klangverwaltung, Guttenbergs langjährigem Orchester, sie gelten dem prächtigen Solistenquartett – neben Bernhard sangen Anke Vondung (Alt), Sun Min Song (Tenor) und Tareq Nazmi (Bass) – und dem einstigen Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper und heutigem Musikchef der Hamburgischen Staatsoper, der eigens aus Montreal eingeflogen war.

zum vollständigen Artikel auf Umwelt Watchblog

Meist dicht belagert der Pavillon des VLAB und DFO

Meist dicht belagert der Pavillon des VLAB und DFO

Über die Wiedereinbürgerung des Habichtskauzes in Deutschland, den Schutz von Greifvögeln und Eulen und über die Falknerei ließen sich am vergangenen Wochenende auf der Landesgartenschau in Würzburg viele hunderte Menschen durch den Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) und den Deutschen Falkenorden (DFO) informieren. Als Besuchermagnet im Aktionspavillon des Bayerischen Umweltministeriums erwies sich das prächtige Wanderfalken-Pärchen von Michael Mickisch, dem Landesvorsitzenden des DFO in Bayern.

Kleine und große Vogelschützer konnten unter fachkundiger Betreuung die Gewölle von Eulen untersuchen oder durch Gespräche mit den anwesenden Experten Fragen klären. Schautafeln und Informationsmaterialien rundeten die Veranstaltung ab. „Eine tolle Aktion, um die Anliegen der beiden Verbände einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“ so das einhellige Fazit der beiden Vorsitzenden Michael Mickisch (DFO Bayern) und Johannes Bradtka (VLAB).

In einer aktuellen Video-Botschaft sprach sich der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder klar für den Erhalt der 10-H-Abstandsregelung von Windrädern, auch nach den bayerischen Landtagswahlen, aus.

Der VLAB begrüßt dieses unmissverständliche Bekenntnis des Ministerpräsidenten zu der bewährten und durch den Bayerischen Verfassungsgerichtshof bestätigten Regelung zum Schutz der Kulturlandschaften und deren Anwohner.

https://de-de.facebook.com/VLABNEWTIR/videos/170404410474044/

Dank einer 4.000 Euro Spende von „Cents for help“ können weitere Brutkästen für den in Nordbayern ausgestorbenen Habichtskauz gebaut und in den Wäldern angebracht werden.

Brutkästen für den Habichtskauz

Brutkästen für den Habichtskauz

„Cents for help“ ist eine Spendenkampagne des Technologiekonzerns Bosch und wurde von dem Unternehmen und seinen Arbeitnehmervertretern initiiert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spenden monatlich den Centbetrag hinter dem Komma ihrer Gehaltsabrechnung für einen guten Zweck. Das Unternehmen rundet entsprechend auf.

Wir danken den Mitarbeitern des Bosch-Unternehmens und der Bosch-Gruppe für ihr Engagement für den Natur- und Artenschutz.

Nach Berichten in der Süddeutschen Zeitung über einen sich andeutenden Strategiewechsel beim Bund Naturschutz (BN) pocht der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) auf die parteipolitische Neutralität aller Naturschutzverbände. 

Soll sich ein Umweltverband auch zu allgemein politischen Fragen äußern, etwa der umstrittenen Reform des bayerischen Polizeiaufgabengesetzes? Soll ein Umweltverband Front machen gegen bestimmte politische Tendenzen, wie die Etablierung einer neuen, rechtsgerichteten politischen Kraft?

In einer Pressemitteilung weist der VLAB darauf hin, dass ein Naturschutzverband keine politische Partei ist und sein sollte. Der Kampf um die Erhaltung der Kulturlandschaften mit ihrer Schönheit und ihrem Artenreichtum, der Einsatz für eine möglichst intakte Natur, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Es sei das große Verdienst des früheren BN-Vorsitzenden und jetzigen VLAB-Ehrenpräsidenten Hubert Weinzierl und des gerade verstorbenen Enoch zu Guttenberg gewesen, den BN aus seiner einstigen, historisch bedingten Umklammerung durch konservativ-autoritäre und staatsnahe Kreise zu lösen, und für alle Menschen, egal welcher politischen Ausrichtung, attraktiv zu machen. Wenn heute der neue BN-Vorsitzende Richard Mergner und sein Vorgänger Hubert Weiger ihren Verband dezidiert vor allem gegen die CSU positionierten und immer weiter nach links rückten, laufe das diesen Zielen diametral entgegen.

„Es ist gut, dass es jetzt mit dem VLAB einen noch recht jungen Naturschutzverband gibt, der sich parteipolitisch neutral verhält und weder Menschen mit konservativen noch progressiven Weltanschauungen ausschließt, wenn es ihnen ernsthaft um die in den Statuten des VLAB festgeschriebenen Ziele geht“, betonte der VLAB-Vorsitzende Johannes Bradtka. Ein Umweltverband müsse seine Ziele unabhängig von parteipolitischen Rücksichtnahmen und Festlegungen offensiv vertreten und in den politischen Prozess einbringen. Es ist dann Sache der Politikerinnen und Politiker, einen tragfähigen Kompromiss zu finden.

Dabei sei der VLAB alles andere als politisch naiv. Er suche natürlich das Gespräch mit allen im bayerischen Landtag vertretenen Parteien. „Doch wir sind keine politische Vorfeldorganisation, welcher politischen Kraft auch immer“, betonte Bradtka abschließend.

Zur Pressemeldung (PDF): PM zu Strategiewechsel beim BN

Trotz eines laufenden Berufungsverfahrens des VLAB vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof München, ordnete das zuständige Landratsamt den sofortigen Vollzug des Baus von Windrädern im Landkreis Dachau an.

Es ist zu befürchten, dass bald mit massiven Rodungsarbeiten begonnen wird. Der VLAB hat daher in einem Eilverfahren Klage beim Verwaltungsgericht München eingereicht, um den sofortigen Vollzug des Baus aufzuheben und um die aufschiebende Wirkung wiederherzustellen.

Der VLAB wird hierbei von seinen Mitgliedern aus dem Landkreis Dachau unterstützt.

Der VLAB ist der einzige staatlich anerkannte Umwelt- und Naturschutzverband in Bayern, der neben seiner Naturschutzarbeit auch für den uneingeschränkten Erhalt der 10-H-Abstandsregelung kämpft. Sie muss unverwässert auch nach der Landtagswahl erhalten bleiben. Die in der Praxis bewährte bayerische Abstandsregelung soll künftig auch in den anderen Bundesländern Anwendung finden.

 

VLAB Infostand

VLAB Infostand

Die VLAB-Kreisgruppe Rhön-Grabfeld beteiligte sich in Form eines Infostandes am 24. Juni 2018 beim Stadtfest in Mellrichstadt.

Das Fest bot eine gute Gelegenheit, viele interessierte Festbesucher über die Ziele und Projekte des VLAB sowie über die Arbeit der Kreisgruppe für den Landschafts- und Artenschutz im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld zu informieren und neue Mitglieder zu werben.