Der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) unterstützt seit Januar 2019 die Initiative „Das bessere LEP für Bayern„. Mit der Initiative fordern die führenden Fachorganisationen und Verbände ein konsequentes Um- und Weiterdenken in der Landesplanung. Wir werden uns in der Initiative insbesondere für einen besseren Schutz unserer Landschaften einsetzen.

Am Ende des Jahres möchten wir uns bei allen unseren Mitgliedern, Freunden, Förderern und Unterstützern bedanken.
Im ablaufenden Jahr konnten wir zahlreiche kleinere und einige größere Erfolge für die Natur und Landschaften erzielen.

Auch Freude und Trauer lagen dicht nebeneinander. Wir trauerten über den plötzlichen Tod unseres Weggefährten und Freundes Enoch zu Guttenberg. Groß war die Freude, als Prof. Josef H. Reichholf mitteilte, den VLAB als Ehrenpräsident gerne unterstützen zu wollen.

Wir wünschen Ihnen und ihren Lieben ein frohes und friedliches Weihnachtsfest. Kommen Sie gut und gesund in das Neue Jahr 2019. Sollten Sie krank sein, wünschen wir Ihnen Kraft, Zuversicht und hoffentlich baldige Genesung.

Mit herzlichen Grüßen
Dr. Christina Hauser, Martin Ruhdorfer und Johannes Bradtka

Heinz Böker-Stiftung

Heinz Böker-Stiftung

Eine stattliche Spende für die Wiederansiedlung des Habichtskauzes erhielten wir kurz vor Weihnachten von der Heinz Böker-Stiftung für Natur- und Tierschutz aus Bonn.

Herzlichen Dank für diese großzügige Förderung unseres zwischenzeitlich Länder übergreifenden Artenschutzprojektes.

Weihnachtsbaum

Weihnachtsbaum

Warum muss es immer die Nordmanntanne sein? VLAB-Chef Johannes Bradtka mahnt mehr Vielfalt an. Warum nicht eine schöne Douglasie, eine Fichte, Kiefer oder sogar eine winterlich kahle Birke aus heimischen Wäldern?

Wenn das keine Monokultur ist! Wer sich dieser Tage auf den Verkaufsstellen für Weihnachtsbäume umschaut, wird fast ausschließlich Nordmanntannen finden. Dieser Nadelbaum aus dem Kaukasus begann vor zwanzig bis dreißig Jahren seine atemberaubende Karriere als der mit weitem Abstand beliebteste Christbaum der Deutschen. Rund 25 Millionen Weihnachtsbäume werden jedes Jahr in Deutschland verkauft, 70 bis 80 Prozent davon sind Nordmanntannen. Die Bäume haben einen geraden, pyramidenförmigen Wuchs, etagenweise angeordnete, fast waagrechte Äste, die man bequem schmücken kann, sie piksen nicht und nadeln kaum. Leider riechen Nordmanntannen nur sehr schwach, ein Mangel, der im Zweifelsfall mit Tannennadelduft aus der Spraydose kompensiert werden muss.

weiterlesen: PM zu Nordmanntannen-Monokultur

Allmählich wurde die Zeit knapp. Noch vor Einbruch des Winters sollten im Steinwald fünf Brutkästen für den Habichtskauz installiert werden. Die Freude beim Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) war daher groß, als acht Mitglieder der LBV Ortsgruppe Trabitz anrückten, um die neuen „Wohnungen“ für den Uralkauz, wie er auch genannt wird, in den herbstlich gefärbten Mischwäldern rund um Friedenfels anzubringen.

Der Vogel- und Fledermausschützer Markus Liebl aus Grafenwöhr hatte den Kontakt hergestellt. „Ihr seid eine echt tolle Truppe“ freute sich Johannes Bradtka vom VLAB über die spontane Hilfe der LBV Ortsgruppe.

In den Landkreisen Hof, Bayreuth, Wunsiedel, Neustadt an der Waldnaab und Tirschenreuth wurden bisher bereits 110 Brutkästen für den Habichtskauz angebracht; weitere sollen folgen. Auch ein tschechischer Naturschutzverband beteiligt sich seit kurzem an der Wiederansiedlung der großen Eule im Grenzgebiet zwischen Bayern und der Tschechischen Republik.

Der VLAB erhob beim Verwaltungsgericht Regensburg Klage gegen die immissionsschutzrechtliche Genehmigung und den Betrieb von Windkraftanlagen in der Gemeinde Sinzing bei Regensburg.

Die genehmigten drei Anlagen liegen bei Viehhausen in der Gemeinde Sinzing und grenzen an den Markt Nittendorf und den Staatswald Paintner Forst – einem Landschaftsschutzgebiet an.

Als anerkannte Umwelt und Naturschutzvereinigung in Bayern gaben wir im laufenden Jahr 115 Stellungnahmen und Einwendungen ab. Die Schwerpunkte lagen bei diversen Bauvorhaben (Gewerbe-, Siedlungsbau und Verkehr) sowie im Wasserrecht (Hochwasserschutz, Einleitungen in Gewässer). Windkraftprojekte hatten dank der 10-H-Abstandsregelung und der Ausschreibungsmodalitäten eine zahlenmäßig untergeordnete Bedeutung. Sie waren jedoch auf Grund der Komplexität sehr zeit- und arbeitsaufwendig.

 

Der VLAB-Eilantrag beim Verwaltungsgericht Regensburg zum Stopp des Baus eines Windrades in Pfettrach, Gemeinde Altendorf war erfolgreich.

Am 6. 11. entschied das Gericht den Bau zu stoppen und die aufschiebende Wirkung der am 04.10.2018 beim Verwaltungsgericht Regensburg eingereichten VLAB-Verbandsklage gegen den Genehmigungsbescheid des Landratsamt Landshut wiederherzustellen.

Der Koalitionsvertrag zwischen der CSU und den Freien Wählern liegt vor. Die 10 H Abstandsregelung in Bayern bleibt. In zahlreichen Gesprächen mit Politikern setzten wir uns dafür ein. Ministerpräsident Markus Söder und die CSU hielten ihr Wort.

Unverständlich sind jedoch die auf Seite 33 des Koalitionsvertrages gemachten Willensbekundungen. Diese verkennen den volkswirtschaftlichen und physikalischen Unsinn der Windkraft im Schwachwindland Bayern vollkommen:

„Wir werden den weiteren Ausbau der Windkraft im Einvernehmen mit Bürgerinnen und Bürgern und Kommunen voranbringen. Dabei halten wir an der geltenden bayerischen Rechtslage fest. Derzeit scheitert der Ausbau in erster Linie an den Ausschreibungen. Daher werden wir uns für eine Ausweitung des „Süd-Kontingents“ bei Wind- und Photovoltaik-Ausschreibungen einsetzen.“

Als positiv im Koalitionsvertrag bewerten wir die Absichten, den beängstigend hohen Flächenverbrauch in Bayern deutlich zu reduzieren, den Flächenanteil der ökologischen Landwirtschaft zu erhöhen, die Änderungen im Alpenplan rückgängig zu machen und die Naturparke zu stärken.

weiterlesen: Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2018 – 2023

Der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V. (VLAB) hat am 04.10.2018 beim Verwaltungsgericht Regensburg Verbandsklage gegen den Genehmigungsbescheid des Landratsamtes Landshut zum Bau und Betrieb einer Windkraftanlage in Pfettrach, Gemeinde Altendorf erhoben.
Die Mitteilung der Klageerhebung an das Landratsamt erfolgte am selben Tag. Aus Sicht der anwaltlichen Vertretung des Vereins hat die Klage aufschiebende Wirkung für die Baumaßnahmen. Dessen ungeachtet gingen die Bauarbeiten vor Ort fast zwei Wochen unvermindert weiter.

Der VLAB veranlasste daraufhin einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Regensburg zur Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der VLAB Klage.

zur vollständigen Pressemitteilung: Presseinformation_Pfettrach_31.10.18

Das zweite Jahr unseres Wiederansiedlungsprojektes für den Habichtskauz geht allmählich zu Ende. Für erste Freilandbruten ist es noch zu früh. Frühestens in zwei Jahren sind erste Bruterfolge denkbar. Momentan führen wir ein akustisches Monitoring durch. Wir konnten unser Zuchtnetzwerk erweitern und rechnen im kommenden Jahr mit deutlich mehr Tieren für die Wiederansiedlung. Zahlreiche neue Brutkästen wurden gefertigt und installiert. Das Projekt wurde auf die Tschechische Republik ausgeweitet.

Wir konnten in diesem Jahr sehr viel Bildmaterial sammeln und auch einige kleinere Videos drehen. Diese werden wir im Laufe des Winterhalbjahres auf unserer Webseite und auf Facebook und Twitter veröffentlichen.

Hier ein kurzer Film: Ein junger Habichtskauz wird aus einer Auswilderungsvoliere freigelassen. Die Luke oben links an der Voliere wird durch einen Seilzug automatisch geöffnet. Schon nach kurzer Zeit fliegt der Habichtskauz in die Freiheit.

In Zukunft werden wir nicht nur Kulturlandschaften, sondern auch ihre Kultur-, Bau- und Bodendenkmäler in den Fokus unserer Bemühungen stellen. Auch sie müssen vor Beeinträchtigungen bewahrt werden und unserer Nachwelt erhalten bleiben. Hierzu präzisierten wir auf unserer Mitgliederversammlung die Vereinssatzung.

Bild: Vorderseite eines alten Grenzsteines des 15./16. Jahrhunderts. Rechts neben dem Grenzstein der Lauf einer mittelalterlichen Altstraße. Altstraßen sind historische, unbefestigte Wege, die in einem Wegenetz Städte und Orte verbanden. Der Verlauf richtete sich nach der Geologie und Topographie des Geländes. Der Ursprung von Altstraßen in Zentraleuropa lässt sich bis in germanische bzw. keltische Zeiten datieren.

Bild rechts Václav Pinta (ČSOP, Bernartice); zweite von links Michaela Domeyer (VLAB) © VLAB

 

In den kommenden Tagen werden die ersten zehn Brutkästen für den Habichtskauz im böhmischen Wald (Český les) entlang der bayerisch-tschechischen Grenze installiert. Sie wurden in einer Werkstätte für behinderte Menschen in Bayern hergestellt.

Am 22. Oktober holten tschechische Ornithologen der Naturschutzorganisation ČSOP die Nisthilfen in Friedenfels ab. Danach wurde eine der Auswilderungsvolieren im Steinwald besichtigt, Erfahrungen ausgetauscht und weitere Treffen vereinbart.

Ministerpräsident Markus Söder hatte im Vorfeld der Landtagswahlen versprochen, man werde an der 10H-Abstandsregelung für Windkraftwerke in Bayern festhalten. Der VLAB warnt davor, die bewährte Praxis bei den laufenden Koalitionsverhandlungen aufzuweichen oder abzuschaffen.

Die allein in Bayern gültige 10H-Abstandsregelung für Windräder hat die Landschaften des Freistaates bislang vor einer flächendeckenden Industrialisierung bewahrt und auch den gesellschaftlichen Frieden auf dem Land weitgehend erhalten. “Wir bauen darauf, dass Markus Söder bei den Koalitionsverhandlungen mit den Freien Wählern an der bewährten Regelung festhält”, sagt der VLAB-Vorsitzende Johannes Bradtka in einer Mitteilung. “Der Ministerpräsident hatte vor den Wahlen mehrfach klar zum Ausdruck gebracht, dass er Bayern vor der völligen Verspargelung bewahren möchte. Wir sind zuversichtlich, dass er zu seinem Wort stehen wird.”

weiterlesen: PM zu Koalitionsverhandlungen

Der prominente Zoologe und Ökologe Josef H. Reichholf gilt als „Querdenker“ der Ökoszene. Nach dem Tod Enoch zu Guttenbergs soll er dem VLAB neue Impulse bringen.

Der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) hat Josef Reichholf zum neuen Ehrenpräsidenten gewählt. Der prominente bayerische Zoologe und Evolutionsbiologe tritt an die Stelle von Enoch zu Guttenberg, der im Juni überraschend gestorben war. Johannes Bradtka, Vorsitzender des Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB), würdigte Reichholf als äußerst kenntnisreichen, engagierten und unkonventionell denkenden Ökologen und Naturschützer. “Wir freuen uns, dass Herr Prof. Reichholf das Angebot des VLAB angenommen hat, als unser Ehrenpräsident zu fungieren. Er ist ein würdiger Nachfolger des großen Enoch zu Guttenberg und wird dem Verein sicher viele neue Impulse geben.”

Pressemeldung VLAB wählt Josef H. Reichholf zum Ehrenpräsidenten

Ein gut gemachter Dokumentarfilm zur Energiewende des Journalisten und Filmemachers Jörg Rehmann. Er liegt auch als knapp einstündige Kurzfassung vor. Vor allem diese Version eignet sich besonders gut, um sie im Rahmen von Informations- und Diskussionsveranstaltungen gegen Windkraftprojekte in ganz Deutschland zu präsentieren. Der Odenwald steht dabei pars pro toto für den Irrsinn, der längst das ganze Land erfasst hat.

Kontakt: https://joerg-rehmann.de/blog/2018/09/19/end-of-landschaft/
Pressematerialien: https://joerg-rehmann.de/blog/download-category/end-of-landschaft-presse/

zur Rezension von Georg Etscheit 

Bild von rechts: Josef Ziegler (Präsident Bayerischer Waldbesitzerverband), Gastgeber Alexander Graf Fugger-Babenhausen, Moderator Horst Thieme, Torben Halbe (Biologe und Buchautor), J. Bradtka (Vorsitzender VLAB) Foto M. Domeyer

Bild von rechts: Josef Ziegler (Präsident Bayerischer Waldbesitzerverband), Gastgeber Alexander Graf Fugger-Babenhausen, Moderator Horst Thieme, Torben Halbe (Biologe und Buchautor), J. Bradtka (Vorsitzender VLAB)
Foto M. Domeyer

Keine Windkraftanlagen in Wäldern lautete eine zentrale Forderung des Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) beim gestrigen 8. Fugger Forum im Glaspalast in Augsburg.

Der Wald stand im Mittelpunkt des rund 90 minütigen Gespräches. Der VLAB bekannte sich zu einer naturnahen und integrativen Bewirtschaftung der Wälder in Deutschland unter Einhaltung bewährter und definierter Naturschutz-Standards. Eine starre Festlegung von Flächenprozenten für die Ausweisung von Totalreservaten sei unter den Aspekten des Arten- und Waldnaturschutzes nicht zielführend. „Eine integrative, nachhaltige Waldbewirtschaftung in Deutschland verringert den Import von Hölzern aus Großkahlschlägen oder illegalen Holznutzungen in Afrika, Asien oder Südamerika. Sie hilft mit, den dramatischen Verlust an globaler Biodiversität abzuschwächen, den Klimawandel zu bekämpfen und kann Vorbild für Länder mit einer weniger schonenden Nutzung sein“ so der Vorsitzende des VLAB Johannes Bradtka.

Einig war man sich auch, dass der Wald zunehmend für ideologische Zwecke missbraucht werde. Ein aktuelles Beispiel seien die Protestaktionen im Hambacher Forst.

zum Veranstaltungsvideo

 

Bild von rechts: Michaela Domeyer (VLAB), Landrat Andreas Meier (Sparkassen-Verwaltungsrat), Josef Pflaum (Sparkassen-Vorstandsvorsitzender), Johannes Bradtka (VLAB).

Bild von rechts: Michaela Domeyer (VLAB), Landrat Andreas Meier (Sparkassen-Verwaltungsrat), Josef Pflaum (Sparkassen-Vorstandsvorsitzender), Johannes Bradtka (VLAB).

Einen angenehmen Termin im Wald durften wir am vergangenen Dienstag wahrnehmen. Die Vereinigten Sparkassen Eschenbach i. d. OPf., Neustadt a. d. Waldnaab und Vohenstrauß spendeten 1.500 Euro für das Habichtskauz-Wiederansiedlungs-Projekt in Nordostbayern.

Nach einer Besichtigung von einer der vier Eingewöhnungsvolieren waren sowohl der Sparkassen-Verwaltungsrat Landrat Andreas Meier als auch der Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Josef Pflaum von dem Projekt begeistert.

Wir bedanken uns bei den Vereinigten Sparkassen Eschenbach i. d. OPf., Neustadt a. d. Waldnaab und Vohenstrauß für die großzügige Spende.

Pressemitteilung des Landratsamt Neustadt an der Waldnaab

 

Libera me! – Errette mich. Pianissimo haucht der Chor die letzten Worte aus Giuseppe Verdis „Requiem“ in den Raum. Dann , minutenlange Stille. Rechts am Bühnenrand ein Foto Enoch zu Guttenbergs auf einer hölzernen Staffelei, links, tief in sich versunken, die Sopranistin Susanne Bernhard. Mit ihr verband Guttenberg, der im Juni mit nur 71 Jahren gestorben ist, eine letzte, erfüllende Liebe. Die beiden waren schon verlobt, zur Heirat kam es nicht mehr.

Endlich senkt Dirigent Kent Nagano seine Arme und ein Jubelsturm bricht los, minutenlang. Die Ovationen gelten der Klangverwaltung, Guttenbergs langjährigem Orchester, sie gelten dem prächtigen Solistenquartett – neben Bernhard sangen Anke Vondung (Alt), Sun Min Song (Tenor) und Tareq Nazmi (Bass) – und dem einstigen Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper und heutigem Musikchef der Hamburgischen Staatsoper, der eigens aus Montreal eingeflogen war.

zum vollständigen Artikel auf Umwelt Watchblog

Meist dicht belagert der Pavillon des VLAB und DFO

Meist dicht belagert der Pavillon des VLAB und DFO

Über die Wiedereinbürgerung des Habichtskauzes in Deutschland, den Schutz von Greifvögeln und Eulen und über die Falknerei ließen sich am vergangenen Wochenende auf der Landesgartenschau in Würzburg viele hunderte Menschen durch den Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB) und den Deutschen Falkenorden (DFO) informieren. Als Besuchermagnet im Aktionspavillon des Bayerischen Umweltministeriums erwies sich das prächtige Wanderfalken-Pärchen von Michael Mickisch, dem Landesvorsitzenden des DFO in Bayern.

Kleine und große Vogelschützer konnten unter fachkundiger Betreuung die Gewölle von Eulen untersuchen oder durch Gespräche mit den anwesenden Experten Fragen klären. Schautafeln und Informationsmaterialien rundeten die Veranstaltung ab. „Eine tolle Aktion, um die Anliegen der beiden Verbände einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“ so das einhellige Fazit der beiden Vorsitzenden Michael Mickisch (DFO Bayern) und Johannes Bradtka (VLAB).