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Vor rund zwei Jahren, am 27. Juli 2015, erhielten wir vom Bayerischen Landesamt für Umwelt die Anerkennung als Umwelt- und Naturschutzvereinigung. Voraus ging ein rund einjähriges, aufwendiges und hartes Verfahren.

Lesen Sie hier ein kurzes Resümee unserer Arbeit und Erfahrungen:

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Der Regionale Planungsverband Westmittelfranken möchte den bestehenden Regionalplan Teilkapitel 6.2.2 „Windkraft“ ändern. Hierbei soll das bestehende Vorbehaltsgebiet WK 43 im Markt Ippesheim, Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim vergrößert werden. Im Rahmen des laufenden Beteiligungsverfahrens wurde auch der VLAB als anerkannter Umwelt- und Naturschutzverband angeschrieben und um Stellungnahme gebeten.

Der VLAB wird einer Vergrößerung unter keinen Umständen zustimmen.

 

Das Jahresprogramm 2017 stand im Fokus einer Besprechung im Umweltzentrum Schloss Wiesenfelden am 27. April.

So wird beispielsweise im Herbst bei einem zweitägigen Expertensymposium mit Theologen und Ökologen das Thema Biodiversität und Nachhaltigkeit facettenreich diskutiert werden. Eine Exkursion wird das Symposium abrunden.

Alle Veranstaltungen sind öffentlich. Das Gesamtprogramm 2017 wird in Kürze bekannt gegeben.

Fest vereinbart wurde auch, dass der VLAB das Umweltzentrum Wiesenfelden künftig als zentrale ökologische Bildungsstätte nutzen wird.

Bild (von links) Dr. Christina Hauser, Enoch zu Guttenberg, Hubert Weinzierl, Beate Seitz-Weinzierl © J. Bradtka

Die neu gewählte Vorstandschaft der Kreisgruppe. Von links: Roland Wellenhöfer, Siegfried Wieder, Gabriele Just, stellvertretender Vorsitzender Albert Köstler, 1. Vorsitzender Hans Frisch, Rechnungsführer Emil Jenne und Dr. Peter Steinbock Bild © R. Wellenhöfer

Am Freitag, 03. Februar gründete sich im oberpfälzischen Erbendorf die Kreisgruppe Tirschenreuth-Neustadt.

Dem neu gewählten Vorstand gehören an:

1. Vorsitzender Hans Frisch (Hessenreuth), 2. Vorsitzender Albert Köstler (Neualbenreuth), Schriftführerin Gabi Just (Guttenberg), Rechnungsführer Emil Jenne (Kirchenthumbach).

In den Beirat wurden gewählt:

Dr. Peter Steinbock (Eschenbach), Roland Wellenhöfer (Erbendorf), Siegfried Wieder (Frodersreuth).

Wir wünschen der neu gegründeten Kreisgruppe viel Erfolg und Glück bei ihrer unbezahlbaren Arbeit für die Umwelt und Natur in den Landkreisen Tirschenreuth und Neustadt an der Waldnaab.

Der VLAB hat Klage gegen den Bau eines Windrads in der nördlichen Oberpfalz im Landkreis Tirschenreuth eingereicht. Aufgrund der Vorgespräche mit den Behörden ist der VLAB fest davon ausgegangen, dass dieses Projekt abgelehnt werde. Weitere bis zu 15 Anlagen sollen in dem Gebiet folgen.

Der Bau ist aus naturschutzfachlichen Gründen nicht genehmigungsfähig und unverantwortlich: Wespenbussard, Schwarzstorch, Fischadler kommen nachweislich vor. Ein Fachgutachten bestätigt dies.

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Kongress Landwirtschaft mit Zukunft in Berlin

Kongress Landwirtschaft mit Zukunft in Berlin

Der VLAB wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum Kongress „Landwirtschaft mit Zukunft – ökologisch und gerecht“ am 17. Januar 2017 in das Humboldt Carré in Berlin eingeladen.

Im Zentrum des Kongresses steht die Frage, wie der Schutz von Natur, Umwelt und Klima, die Achtung des Tierwohls und die Stärkung ländlicher Räume mit der Schaffung neuer Einkommensperspektiven für Bäuerinnen und Bauern verknüpft werden kann.

Im Rahmen des Kongresses werden hochrangige internationale und nationale Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, Verbänden und Praxis Impulse geben und diskutieren, wie Landwirtschaft mit Zukunft aussehen kann. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt werden dazu Einführungsvorträge halten.

 

Stellungnahme des VLAB zur 22. Änderung des Regionalplans Region Oberpfalz-Nord; Änderung Kapitel B X „Energieversorgung“ – Neuaufstellung Teilabschnitt B X 5 „Windenergie“, Beteiligung der Träger öffentlicher Belange:

Zusammenfassung:

„Der VLAB lehnt alle im Teilabschnitt B X 5 „Windenergie“ genannten Vorrang- und Vorbehaltsgebiete ab. Der Bau und Betrieb von Windkraftanlagen (WKA) in Wäldern oder an Waldrändern führt zu einer massenhaften Tötung gefährdeter Vogel- und Fledermausarten. Der VLAB fordert, WKA grundsätzlich nicht an derartigen Standorten zu errichten. Dem Bau von WKA wurde in der Planungsregion Oberpfalz-Nord in den zurückliegenden Jahren bereits übermäßig viel Raum eingeräumt. Das Gebot, Windrädern in substanzieller Weise Raum zu verschaffen, ist erfüllt. Der Zubau weiterer WKA würde sowohl die Vogel- und Fledermausfauna als auch das Landschaftsbild der gesamten Region nachhaltig und wesentlich beeinträchtigen.“

Die Vereine für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V. (VLAB) und Baden-Württemberg (VLABW), sowie die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) warnen vor der Aufhebung des Natur- und Artenschutzes durch „Ausnahmen vom Tötungsverbot“ in Baden-Württemberg.

Am 01.07.2015 erließ das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg pünktlich zur Ferienzeit eine Verordnung, die nichts anderes darstellt, als eine Genehmigung zum Töten von Vögeln. Damit sollen die Verbotstatbestände des Bundesnaturschutzgesetzes (§ 44 BNatSchG) für windenergieempfindliche Vogelarten ohne öffentliche Diskussion im Rahmen von immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren außer Kraft gesetzt werden.

weiterlesen: pm_ausnahme_toetungsverbot_ni_vlab_23_10_2016rotmilan-21-06-2016

Der VLAB hat sich am 21. Oktober mit einer Stellungnahme zur Fortschreibung des Regionalplans „Kapitel B I Freiraum, Natur und Landschaft“ an den Planungsverband Donau-Wald in Straubing gewandt. Die Planung sieht vor, dass künftig keine landschaftlichen Vorbehaltsgebiete – wie das Vorfeld des Nationalparks Bayerischer Wald – mehr im Plan enthalten sein sollen, soweit sich solche mit bestehenden Landschaftsschutzgebieten und Naturschutzgebieten überdecken.

Einige Textstreichungen und Neuformulierungen ermöglichen nach Ansicht des VLAB Einschränkungen bis hin zum Außerkraftsetzen essentieller Elemente des Natur- und Landschaftsschutzes. In seiner Stellungnahme kritisiert der VLAB die Aufweichung von Bereichen insbesondere im Vorfeld des Nationalparks Bayerischer Wald. Dadurch könne eine Sicherung dieser wertvollen Areale nicht gewährleistet werden. In seiner Stellungnahme forderte der VLAB u.a., die unmittelbar vor dem Nationalpark gelegene Kammregion des Wagensonnriegel als Schutzzone bzw. als Naturschutzgebiet auszuweisen.

Mit einer Ausweisung von Windkraftgebieten im Vorfeld des Nationalparks Bayerischer Wald, der seit 1986 Träger Europadiploms ist, würden die Bundesrepublik und der Freistaat Bayern ihre Verpflichtungen aus der Berner Konvention nicht einhalten. Nach Artikel 4 Absatz 2 der Berner Konvention haben die Vertragsparteien bei ihrer Planungs- und Entwicklungspolitik die Erfordernisse der Erhaltung der nach Artikel 4 Absatz 1 geschützten Gebiete (Europadiplomgebiete) zu berücksichtigen. Jede Beeinträchtigung dieser hochwertigen Gebiete ist zu vermeiden oder so gering wie möglich zu halten.

Am Montagnachmittag gab die „Gesellschaft zur Umsetzung erneuerbarer Technologieprojekte im Landkreis Haßberge mbH“ (GUT Haßberge) bekannt, dass sie ihre Planung für den „Bürgerwindpark Bürgerwald“ auf dem Tonberg bei Kirchlauter in Unterfranken stoppen werde.

Eine andere Entscheidung hätte der VLAB (Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern) auch nicht hingenommen, ergab doch sowohl eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung als auch ein Gutachten des Schwarzstorch- und Greifvogelexperten Carste Rohde, dass Wespenbussard, Schwarzstorch und Graureiher im Bereich des potentiellen Windpark ihren Lebensraum haben. Auch die Wildkatze,  eine nach §7 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) streng geschützte Art, kommt im Bereich des Tonbergs vor.

Eigentlich war das Vorkommen dieser Tierarten schon im Vorfeld der Planungen bekannt. Dennoch sollte am Tonberg ein völlig unnötiger Windpark rigoros durchgedrückt werden. Der VLAB wies in seiner umfangreichen Stellungnahme vom 4. Oktober an das Landratsamt Haßberge explizit auf die hohe Artenvielfalt rund um den Tonberg hin und lehnte die geplante Herausnahme von Flächen aus dem Landschaftsschutzgebiet des Naturparks Haßberge zugunsten der Errichtung von Windenergieanlagen entschieden und gut begründet ab.

Der BI Pro Natur Tonberg und dem VLAB ist es zu verdanken, dass ein wertvolles Stück Natur und Heimat in Bayern gerettet werden konnte.

 

 

 

Vertreten beim Pressegespräch sind die Autoren Georg Etscheit (Hrsg.), Johannes Bradtka (1. Vorsitzender von VLAB – Verein für Landschaftspflege & Artenschutz in Bayern), Enoch Freiherr zu Guttenberg (Dirigent, Naturschützer & VLAB-Ehrenpräsident), Harry Neumann (Bundesvorsitzender von Naturschutzinitiative e. V.) und Dr. Nikolai Ziegler (Vorsitzender der Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT).

weiterlesen: Presseclub München

Habichtskauz © VLAB

Habichtskauz © VLAB

Am 13. September unterzeichnete der Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung mit dem VLAB eine Vereinbarung, um die Wiedereinbürgerung des Habichtskauzes in seinem ehemaligen Verbreitungsgebiet im nordöstlichen Bayern finanziell zu fördern. Ebenso soll die Entwicklung naturnaher Wald- und Kulturlandschaften in Nordostbayern durch das Wiederansiedlungsprojekt vorangetrieben werden.

Ein solches Vorhaben zur Wiedereinbürgerung einer bereits ausgestorbenen Art außerhalb eines Nationalparks ist in der Bundesrepublik Deutschland bisher einmalig. Die Heinz Sielmann Stiftung unterstützt den VLAB bis 31. Dezember 2019 dabei.

Neben der renommierten Heinz Sielmann Stiftung fand der VLAB in dem Unternehmen Bayerische Staatsforsten (BaySF), eine Anstalt des öffentlichen Rechts im Eigentum des Freistaats Bayern, einen sehr wichtigen Kooperationspartner. Im Rahmen eines Gespräches mit der Führungsspitze der BaySF sagten die beiden Vorstände ihre volle Unterstützung für das Pilotprojekt zu. Auch der Deutsche Falkenorden (DFO), der weltweit älteste Bund für Falknerei, Greifvogelschutz und Greifvogelkunde, begleitet fachlich die Wiederansiedlung. Weitere Kooperationen mit Stiftungen und Institutionen sollen folgen.

Am 18. November wird das Arten-, Landschafts- und Naturschutzprojekt im Rahmen einer Informationsveranstaltung der Öffentlichkeit präsentiert.

hier weiterlesen: Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung fördert und unterstützt unser Projekt zur Wiederansiedlung des Habichtskauzes in Nordbayern.

Zu diesem Zweck richtete die Stiftung eine Landingpage ein, in der das Projekt kurz präsentiert wird

weiterlesen: Landingpage Heinz Sielmann Stiftung

Hessenreuther Flm-Truppe 2016

Fledermausexperten aus ganz Bayern trafen sich zu einem Monitoring im Hessenreuther Wald. Bild © Markus Liebl

Am 14. August trafen sich zum wiederholten Mal Fledermausfreunde aus ganz Bayern zu einem Fledermausmonitoring im Hessenreuther Wald in der nördlichen Oberpfalz.

Aufgeteilt in fünf Teams überprüften die Naturfreunde vom LBV (Landesbund für Vogelschutz) und vom VLAB (Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern) 428 Fledermaus- und Meisenkästen und fanden insgesamt 671 Individuen. Mittlerweile überwiegt in dem großen Waldgebiet die früher als „Urwaldfledermaus“ bekannte seltene Bechsteinfledermaus mit 286 Tieren, gefolgt von der Fransen- (158 Individuen) und der Wasserfledermaus (129 Individuen). Einen netten Anblick boten 43 Braune Langohrfledermäuse. Große Freude bereitete aber auch das Vorhandensein von 32 der überaus seltenen Kleinabendseglern. Darüber hinaus fanden sich auch noch Exemplare von Zwerg-, Mausohr-, Brandtfledermaus und vom Großen Abendsegler.

Als weiteres Highlight konnten die im Hessenreuther Wald bisher nicht bekannten Haselmäuse, mit dem Siebenschläfer verwandte Bilche, nachgewiesen werden.

Beim Abschlussgespräch waren sich alle einig: der Hessenreuther Wald ist ein absoluter Hotspot nicht nur für Fledermäuse, sondern auch für viele weitere bedrohte Tierarten in Bayern, wie bspw. für Fisch- und Seeadler, Schwarzstorch und Feuersalamander. Diese attraktive Landschaft wird deshalb nicht zum letzten Mal das Ziel der Naturschützer gewesen sein.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung von VERNUNFTKRAFT, am 27. August 2016 in der Stadt Grabow in Mecklenburg Vorpommern, beraten die Mitglieder von VERNUNFTKRAFT über eine künftige Zusammenarbeit mit Naturschutzverbänden. VLAB, VLA-BW und VLA-MV würden sehr gerne die bereits bestehende gute und vertrauliche Zusammenarbeit mit VERNUNFTKRAFT intensivieren, um die Synergieeffekte zwischen einem vernünftigem Landschafts- und Artenschutz mit einer vernünftigen Energiepolitik in Deutschland weiter zu verbessern.

dfo-logo

© Deutscher Falkenorden (DFO)

Der Deutsche Falkenorden wurde im Jahre 1923 in Leipzig gegründet, um die uralte Kunst der Falknerei in Deutschland wieder aufleben zu lassen und durch Aufklärung und Sammeln von Wissen den Greifvogelschutz populär zu machen. Die Bezeichnung »Orden« geht auf den Zeitgeist des Gründungsjahres zurück und wird aus traditionellen Gründen beibehalten.

Der Deutsche Falkenorden ist natürlich kein elitärer Orden, sondern eine höchst moderne, gemeinnützige Vereinigung, die allen offen steht, um die Förderung und Wahrung der Interessen der Falknerei, des Greifvogelschutzes und die Greifvogelkunde zu unterstützen. Neben Falknern sind auch viele Ornithologen, Wissenschaftler und Naturschützer Mitglieder im DFO. Die Vereinigung wurde daher zu Recht vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit nach § 3 UmwRG als staatlicher Naturschutzverband anerkannt.

Schwerpunkt des DFO sind neben der Falknerei, der Greifvogelschutz und Maßnahmen zur Auswilderung von Wanderfalken in Deutschland aber auch in Polen. Die Pflege von verunfallten und kranken Greifvögeln und die Unterstützung von Forschungsvorhaben im Bereich der Greifvogelmedizin sind weitere wichtige Tätigkeitsbereiche der staatlich anerkannten Naturschutzvereinigung.

Der Deutsche Falkenorden (DFO) ist ein wichtiger Kooperationspartner für den VLAB. Seine langjährigen Erfahrungen bei der Wiedereinbürgerung des Wanderfalken in Deutschland erhöhen auch das Gelingen des Habichtskauz-Projektes. Zusätzlich ermöglicht und unterstützt der DFO den Kontakt zu Habichtskauz-Züchtern und ehrenamtlichen Mitarbeitern am Projekt.

Quelle: http://d-f-o.de/

Vor einem Jahr, am 28. Juli 2015, wurde der VLAB durch das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) als staatliche Umwelt- und Naturschutzvereinigung anerkannt.

Die Aufgaben seitdem waren vielfältig, anspruchsvoll und groß.

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Rund 30 Personen aus ganz Bayern, darunter Vertreter von Bürgerinitiativen und im VLAB organisierten Vereinen, folgten der Einladung des VLAB zu einer für Mitglieder kostenfreien Rechtsberatung über das Thema Windräder, deren Verhinderung, Flächennutzungsplanungen der Gemeinden, rechtliche Möglichkeiten von Anwohnern, der 10h-Regelung und anderen drängenden Fragen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der VLAB-Co-Vorsitzenden Dr. Christina Hauser und der VLAB-Regionalbeauftragten für Oberfranken, Bettina Marofke.

Rede und Antwort stand der erfahrene Rechtsanwalt Armins Brauns. In einer auch für Nichtjuristen sehr gut verständlichen und klaren Sprache, konnte Herr Brauns, der auch Beirat des VLAB ist, weitgehend alle Fragen der Teilnehmer beantworten und zu ihrer Zufriedenheit klären.

Rechtsanwalt Armin Brauns berät, vertritt und unterstützt seit rund 15 Jahren betroffene Bürger, Bürgerinitiativen, Städte und Gemeinden sowie Naturschutzverbände außergerichtlich und gerichtlich im gesamten Bundesgebiet bei der Verhinderung von Windkraftanlagen.

Auch im kommenden Jahr soll eine ähnliche kostenfreie Rechtsberatung für VLAB-Mitglieder stattfinden.

Ab sofort kann die Mitgliedschaft im VLAB schnell und sicher per Online-Aufnahmeformular erfolgen.

Durch eine sichere SSL-Verbindung werden persönliche Daten verschlüsselt an die Geschäftsstelle übertragen und dann erst entschlüsselt.

Ein Missbrauch der Daten durch Dritte ist dadurch nicht möglich. Nutzen Sie unser Online-Aufnahmeformular

Am Samstag, 11.06.2016, gegen 12:30 Uhr stellte der freie Biologe Carsten Rohde fest, dass ein Schwarzstorchhorst in einem Wald in der Nähe von Erbendorf/Oberpfalz mit Pfeilen beschossen wurde.

In dem Horst befanden sich neben den Elterntieren 5 junge Störche, die Gott sei Dank nicht verletzt waren. Carsten Rohde beringt zur zeit im Auftrag der Naturschutzbehörden junge Schwarzstörche in Nordostbayern.

Noch am gleichen Tag erstattete der VLAB Anzeige wegen eines Verstoßes gegen den § 44 Bundesnaturschutzgesetz.

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