Das im vergangenen Jahr vom Verein für Landschaftspflege und Artenschutz e.V. (VLAB) im oberpfälzischen Steinwald erfolgreich gestartete Wiederansiedlungsprojekt für den Habichtskauz wird im neuen Jahr fortgesetzt und intensiviert. Begonnen hatte das deutschlandweit einmalige Artenschutzvorhaben im Juli 2017 mit der Auswilderung von sechs jungen Habichtskäuzen.

Im Jahr 2018 sollen weitere zehn bis zwanzig der seltenen Jungeulen verschiedener Zuchtstationen, darunter jetzt auch der Tierpark Berlin, die Greifvogelstation Hellenthal in der Eifel sowie der Greifvogelpark Grafenwiesen im Bayerischen Wald, in die Freiheit entlassen werden. Die ersten Jungkäuze stammten vom Opel-Zoo in Kronberg/Taunus und dem Gehege des Nationalparks Bayerischer Wald. Das Projekt wird von der Heinz Sielmann Stiftung gefördert.

zur vollständigen Pressemitteilung: Habichtskauzprojekt 2018

 

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