Standorte für Habichtskauz-Brutkästen

Junger Habichtskauz © Dietmar Streitmaier

Junger Habichtskauz © Dietmar Streitmaier

Nach rund 18 Monaten Planung werden in einigen Wochen die ersten Brutkästen für den Habichtskauz an geeigneten Plätzen im Wald angebracht. 40 Kästen sollen es 2017 sein. Weitere Nisthilfen, bis maximal 100 Stück, werden in den kommenden Jahren folgen. Ein Schwerpunkt für die Wiederansiedlung ist der Steinwald, das Fichtelgebirge, der Oberpfälzer- und Hessenreuther Wald.

Durch Beobachtungen, „Verhören“, Feder- und Gewöllfunde soll die Dispersion der Habichtskäuze ständig verfolgt werden. Auch eine Radio-Telemetrie einzelner Jungeulen ist vorgesehen. Die folgende Skizze präsentiert die Schwerpunkte der geplanten Bruthilfen für den Habichtskauz. Die grüne Linie zeigt die nach Nordosten offene Hufeisenform des Fichtelgebirges. Die blauen Ovale skizzieren grob die Zentren der Nistkastenstandorte:

 

 

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