Stellungnahme zur Kampagne gegen den VLAB und andere NGOs

Vor einigen Tagen hat eine von langer Hand geplante Kampagne gegen Windkraft kritische Naturschützer und Verbände begonnen. Man möchte im „Superwahljahr 2021“ auf die Öffentlichkeit, Politiker und möglicherweise auch auf die Gerichte Einfluss nehmen.

Windkraft-Profiteure, linientreue Journalisten und fragwürdige Organisationen und Internet-Plattformen, darunter leider auch Greenpeace, feuern aus allen Rohren gegen den Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB), die Naturschutzinitiative (NI), Vernunftkraft und andere Verbände und NGOs.

Die Kampagnen-Artikel sind sprachlich geschickt verpackt, um presserechtlich keine Angriffsfläche zu bieten. Ihre Inhalte ähneln Verschwörungstheorien und sind faktisch Fake News.

Fakt ist: Der VLAB ist eine überparteiliche Naturschutzvereinigung. Die Vorstandschaft und alle Beiräte arbeiten ehrenamtlich. Rechtsmittel finanzieren wir – wie jeder Umweltverband – aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden. Spenden von wirtschaftlichen Gruppierungen nehmen wir grundsätzlich und per Vorstandsbeschluss nicht an, um unsere Unabhängigkeit zu wahren.

 

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